Maßnahmen zur Stressprävention

Mit Blickrichtung Führungskräfte gibt es verschiedene Stressoren und Stressauslöser. Und letztendlich sind Führungskräfte selbst Bestandteil des Systems “Stress”. Einflussfaktoren sind der individuell empfundene Stress, die Wahrnehmung der eigenen Person bzw. der eigenen Person als Funktionsträger als potentieller Stressor sowie die mögliche Wahrnehmung der Mitarbeiter als Stressverusacher und der strukturelle organisationsimmanente Stress. Um hier Klarheit für Anforderungen und Verhalten sowie Unterstützung anbieten zu können, macht es Sinn in verschiedenen Formaten das Selbstmanagement und das Know-How der Führungskräfte zum Thema Stress und psychische Belastung zu stärken.


Fordern Sie gerne zu allen Themen unser Informationsmaterial an.

Stresspräventionsseminar – FührungsKraft statt Burnout

Mit diesem Praxisseminar stärken Führungskräfte ihre Handlungskompetenz für den Umgang mit be- und überlasteten Mitarbeitern. Zum anderen werden Möglichkeiten aufgezeigt und erfahrbar gemacht, der potentiellen Überlastung der Führungskräfte durch bewusstes körperliches und mentales Selbstmanagement präventiv entgegenzuwirken. Themen sind die Entstehung und Folgen von Stressüberlastung, Körperliche und psychische Widerstandsfähigkeit, Bausteine für mehr Resilienz, präventive Wirkung eines gesunden Führungsverhaltens auf Mitarbeiterstress, gesundheitsförderliche und stressreduzierende Führung, Chancen und Grenzen der Führungskraft im Umgang mit psychisch erkrankten Mitarbeitern, Professionelle Gesundheitsgespräche führen.


Stressvorträge

Vorträge sind eine probate Möglichkeit, das Thema Stress ohne große Hemmschwellen im Führungskräftekontext zu positionieren. Das kann z.B. als Kickoffvortrag oder als ein in ein Führungskräftemeeting integrierter Vortrag geschehen, um auf nachstehende Themenzusammenhänge aufmerksam zu machen: Fakten, Zahlen, Evidenzen: Stress und Burnout in Unternehmen; Was ist eigentlich Stress? - Stressoren, Stressverstärker, Stressreaktionen; Vom Stress zum Burnout - Wo liegen die Risiken; Prävention von Stress und Burnout: Aufgaben der Führungskraft.


Führungskräfte EAP

In Situationen in denen Überforderung und Stress sich entweder schon deutlich abzeichnet bzw. um solchen Situationen präventiv zu begegnen, macht es Sinn ein Führungskräfte-EAP-Programm einzuführen. Ähnlich wie bei den Mitarbeitern (Employee Assistance-Programs) wird hier Führungskräften ein individueller Support bei Gesundheitsfragen oder in psychischen Belastungssituationen in Form von telefonischer oder Vorort - Beratung angeboten. – Sprechen Sie uns daraufhin an!

Workshop für Personaler

Personaler müssen Seismographen für das Thema Stress im Unternehmen sein. Das gilt für Mitarbeiter genauso wie für Führungskräfte. - Veränderungen der Arbeitswelt: zunehmende Arbeitsverdichtung und Komplexität, Leistungs- und Konkurrenzdruck, neue Technologien, Mobilitätsanforderungen und gesellschaftliche Veränderungen (demographischer Wandel, Auflösung traditioneller Familienstrukturen) – und die daraus resultierenden Anforderungen führen immer häufiger zu Stress und Überforderung.


Alarmsymptome für Überforderung werden in Unternehmen oft zu spät bemerkt oder falsch eingeordnet. Deshalb dieser halbtägige Workshop in dem Personaler das nötige Rüstzeug erhalten, um gestresste und belastete Führungskräfte / Mitarbeiter frühzeitig erkennen zu können und ihnen professionell gegenüber zu treten. Es wird aufgezeigt, welches Portfolio jedes Unternehmen zum Themenkomplex Stress und psychische Gesundheit bereithalten sollte, um erfolgreich gegensteuern bzw. auch konkrete individuelle Unterstützung anbieten zu können.

Ihr Ansprechpartner: Michael Treixler

Michael Treixler
Geschäftsführer
T. 02223 2983 0
F. 02223 2983 220
treixler(at)skolamed.de

Kundenstimme

Ulrike Kruppert
Personalleiterin
Sparkasse Iserlohn

„Am Check-up-Tag werden viele nützliche Untersuchungen durchgeführt, die man sonst nur durch den Besuch mehrerer Fachärzte erhalten könnte.“