Was tun zur Stressprävention und Stressreduktion

16 Prozent aller Fehltage gingen im ersten Halbjahr 2014 auf psychische Erkrankungen zurück. Rund 20 Milliarden Euro pro Jahr kosten verminderte Arbeitsleistung, Arbeitsausfall, Therapie und Krankengeld für psychisch Erkrankte. Um 165 % ist die Zahl der Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen seit 1997 gestiegen. 25,2 Tage durchschnittlich fehlten psychisch Erkrankte im vergangenen Jahr.


Führungskräfte haben in diesem Kontext eine Schlüsselfunktion. Sie können einer Stressüberlastung in ihrem Verantwortungsbereich durch gesunde, achtsame und wertschätzende Führung entgegenwirken. Auf der anderen Seite spüren sie selber den Druck, der durch steigende Anforderungen, Verantwortung, Komplexität und Beschleunigung in ihrer Führungsrolle entsteht. Die den Führungskräften eigene Sandwichposition tut ein Übriges.

Führungskräfte leiden also auf der einen Seite selber unter ihren spezifischen Stressoren, auf der anderen Seite können sie selbst zum Stressverursacher werden. In diesem Kontext sollten sich Unternehmen mit Kickoffvorträgen oder in Führungskräftemeetings implementierte Vorträge sowie nachhaltig wirkenden Seminaren, individuellen Unterstützungsmaßnahmen und last but not least mit Fortbildungsmaßnahmen für Personaler zu diesem Themenschwerpunkt positionisieren, um präventiv und begleitend aktiv zu sein.

Ihr Ansprechpartner: Michael Treixler

Michael Treixler
Geschäftsführer
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Kundenstimme

Nicole Freidl
Betriebliches Gesundheitsmanagement
Liebherr-Hausgeräte Ochsenhausen GmbH

„Gesundheit fördern“ war eine wichtige Grundlage auf unserem Weg hin zu einem neuen und bedarfsgerechten BGM.“