Gesundheitsscreenings

Sie möchten Ihre Mitarbeiter in Richtung Eigenverantwortung motivieren und sich gleichzeitig auf anonymisierter Basis einen Überblick über den Gesundheitsstatus zu einzelnen Schwerpunktthemen im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements verschaffen?

Dann nutzen Sie die Gesundheitsscreenings von SKOLAMED:

  • von 10 – 10.000 Teilnehmern möglich
  • arbeitszeitbegleitend und ohne Wartezeiten
  • 10 – 15 Minuten pro Screening
  • mit professioneller Beratung
  • kostengünstig

Die SKOLAMED -Gesundheitsscreenings sind eine ideale Möglichkeit, im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements zielgerichtete Gesundheitsprävention für alle Mitarbeiter möglich zu machen und gleichzeitig Kennzahlen im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements zu generieren. Zu allen klassischen Präventionsthemen bietet SKOLAMED eine kompakte Diagnostik an. Diese beinhaltet jeweils die Diagnostik und eine individuelle Beratung.

Weitere Vorteile:

  • Platzierung von speziellen Gesundheitsthemen
  • Niedrige Hemmschwelle für die Teilnahme
  • Bereitstellung von Gesundheitsaktionen mit einem hohen Durchsatz
  • Personalisierte Ergebnisse und Handouts
  • Professionelle und individuelle Beratung
  • Kennzahlengewinnung durch anonymisiertes Unternehmensreporting
  • Effektive Ausnutzung der Dienstleistung durch die Verwendung des SKOLA-Date-Tools zur Online-Terminvergabe

Wie man solche Kurzuntersuchungen noch sinnvoll ergänzen und noch nachhaltiger durch die Kopplung mit Vorträgen und Workshops gestalten kann, erfahren Sie unter Screening +. SKOLAMED ist Ihnen bei der Planung, Implementierung und der Kommunikation der Screenings gerne behilflich.

Ihr Ansprechpartner: Jonas Treixler

Jonas Treixler
Fachreferent
Gesundheit für Mitarbeiter
T. 02223 2983 213
F. 02223 2983 220
j.treixler(at)skolamed.de

Kundenstimme

Dr. Christian Feldhaus
Betriebliches Gesundheitsmanagement RWE

„Die fundierte Vorgehensweise und die Qualität der Maßnahmen führen zu hoher Akzeptanz und Zufriedenheit bei unseren Schichtmitarbeitern, die in besonderer Weise an einem Gesundheitsförderungsprogramm beteiligt werden sollten.“