SKOLAMED gerät zunehmend in den Focus der Presse. Nachstehend haben wir einige Publikationen zitiert, die sich zu SKOLAMED und den SKOLAMED-Dienstleistungen geäußert haben.
"Viele Unternehmen haben aus solchen Erkenntnissen Schlussfolgerungen gezogen. Sie wissen: Krankheitsbedingte Ausfälle der Führungscrew sind teuer. Nach einer SKOLAMED-Umfrage fallen Manager zum Beispiel nach einer überstandenen Herzattacke „im Schnitt 85 Tage aus“, sagt SKOLAMED-Geschäftsführer Michael Treixler. Kosten für das betroffene Unternehmen: rund 100 000 Euro. Mit jedem Euro für betriebsinterne Gesundheitsvorsorge sinken dagegen die Kosten durch Fehlzeiten um bis zu 5,90 Euro, errechneten Experten des Bundesverbandes der Betriebskrankenkassen. Entsprechend investierte der Kölner Autobauer Ford im vergangenen Jahr fünf Millionen Euro in die Körperpflege und mentale Aufrüstung seiner Belegschaft."
"In den Steigenberger Hotels in Bonn und Hamburg bietet die Firma SKOLAMED ihre Dienste an: früher Spezialist für die Betreuung von Hochleistungssportlern, heute Verfechter eines integrierten Gesundheits-Coachings für Führungskräfte. Rund 1.500 Check-ups werden hier jährlich durchgeführt. Auf das Medizinische entfällt dabei'nur' die Hälfte der Zeit, der Rest steht unter dem Titel 'Leben durchsprechen'. Wie es sich trotz Stress und vieler Termine gesünder lebt, wird geplant und auch eingeübt. Der Lebenspartner muss ebenfalls ran."
"In den Konzernen wird Gesundheitscoaching für die Führungsebene mittlerweile ernst genommen. Dass deutsche Manager bei der Gesundheitsvorsorge im internationalen Vergleich hinterherhinken, hatte 2003 eine Studie der Unternehmensberatung Kienbaum ergeben. Dabei koste der dreimonatige Ausfall eines Spitzenmanagers schnell 100.000 Euro, wie Malte Klemusch, Spezialist für Gesundheitsmanagement an der Bonner Präventionsklinik Skolamed, vorrechnet. "Chaoskosten noch gar nicht mitgezählt." "
"Auch für den Geschäftsführer der SKOLAMED GmbH sind Gesundheits-Check-ups nur die halbe Miete. Denn: ’Die Check-ups sollen vor allem der Erstellung eines Konzeptes zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit und der Vermittlung von systematischen Trainingsmethoden dienen.’ Der Gesundheitsdienstleister aus Königswinter definiert Gesundheit als Gleichgewicht aus körperlichen, emotionalen, seelischen, sozialen und geistigen Komponenten, das maßgeblich die individuelle work-life-balance bestimmt."
"Viele Unternehmen investieren vermehrt in die Gesundheit ihrer Manager und schicken Führungskräfte regelmäßig zum Check-up. Denn wachsender Druck und zunehmender Stress erhöhen die körperliche und psychische Belastung - mit Auswirkungen auf Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Dass diese Untersuchungen und vor allem die daraus gewonnenen Erkenntnisse ihre Wirkung nicht verfehlen, beweisen andere Zahlen, geliefert vom Gesundheitsunternehmen SKOLAMED auf dem Petersberg bei Bonn, auf der Basis von 5.730 untersuchten Personen. Eine Teilnehmergruppe mit stark erhöhtem Risiko zeigte bei einem zweiten Check-up ein Verbesserungspotenzial von 50 Prozent gegenüber der Erstuntersuchung. Bei Teilnehmern mit mäßig erhöhtem Risiko war der Wert immerhin um 20 Prozent günstiger als vorher....Eine Maßnahme, die sich immer und für jedermann rentiert, wie eine Return on Invest - Rechnung für Führungskräfte eindrucksvoll unterstreicht."
"SKOLAMED ..... bietet für sie Check-ups, Consulting und sogar Gesundheitsmanagment für ganze Betriebe an. Das Geschäft boomt. SKOLAMED hat im vergangenen Jahr eine kleine feine Präventionsklinik im ehemaligen Gästehaus der Bundesregierung auf dem Petersberg bei Bonn eröffnet. Die Erfolge ihrer Arbeit sind messbar: "Die meisten kommen mit 40 bis 50 Prozent ihres Leistungsvermögens", berichtet Treixler, "das bietet natürlich ein wunderbares Potenzial für messbare Fortschritte.""
"Nach den ausführlichen Gesprächen in der 300 qm großen Präventivklink im Gästehaus Petersberg - der Begriff Klinik trifft die Atmosphäre ganz und gar nicht, Gesunheits-Hotel wäre angemessener - und den umfangreichen schriftlichen Informationen ist das Fitness-Bewusstsein gestärkt. Bewegungsmangel wird denn auch inzwischen von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als einer der Hauptrisikofaktoren für die Entstehung der Zivilisationskrankheiten genannt. Bei Herz- und Kreislaufproblemen, unausgeglichenem Cholesterinspiegel und mit erhöhten Blutdruckwerten seien Männer bis Mitte Fünfzig gegenüber Frauen - die allerdings später "aufholen" - das deutlich schwächere Geschlecht, weiß der Geschäftsführer der Skolamed GmbH um deren Labilität."
"„Für uns ist es ein ,must’, sich zu kümmern“, betont Ralf Franke, Leiter „Health & Safety“ bei Daimler-Chrysler. Wie der Stuttgarter Autobauer kümmern sich auch andere deutsche Großunternehmen inzwischen gezielt um die Gesunderhaltung ihrer Spitzenkräfte. Regelmäßige Medizin-Tests mit Herz-Kreislauf- und Blutuntersuchungen sowie Ernährungs-, Bewegungs- und Entspannungsseminare gehören fast überall schon zum Standardangebot für die obere Leitungsebene. - Ein Zusammenbruch, also ein Burn-out, wie ihn der ehemalige SPD-Chef Matthias Platzeck im Frühjahr erleben musste, gilt in Wirtschaftskreisen als Horrorszenario. Kostet doch der dreimonatige Ausfall eines Spitzenmanagers eine Firma gut 100 000 Euro, rechnet Malte Klemusch von der Bonner Präventionsklinik Skolamed vor. Vorsorge kommt letztlich billiger zu stehen. Ab 1000 Euro aufwärts lassen sich die Firmen einen Medizin-Check pro Spitzenkraft kosten. „Eine geringe Größenordnung im Vergleich zu den Ausfallkosten, die möglicherweise vermieden werden können“, winkt man beim Gasunternehmen Linde ab. "
"Ohne verhaltenstherapeutische Maßnahmen bleiben solche Check-ups aber oft wertlos", sagt ISEG-Forscher Dörning. Wer erfährt, dass er Krebs in einem frühen Stadium hat, kann sich von Ärzten helfen lassen - und tut dies in der Regel auch. Wer aber zu dick ist oder einen zu hohen Blutdruck hat, muss sich vor allem selbst helfen - und tut dies allzu oft nicht. Nur die wenigsten Anbieter, wie zum Beispiel Prevent oder Skolamed, treffen mit ihren Klienten feste "Zielvereinbarungen" für Fitness und Ernährungsumstellung... "
"Eine Investition, die sich auszahlt. Nach einer Skolamed-Studie fallen Manager nach einer überstandenen Herzattacke im Schnitt 85 Tage aus. „Jeder Herzinfarkt kostet das Unternehmen rund 100.000 Euro“, rechnet Skolamed-Chef Treixler vor. Dieselbe Untersuchung zeigte, dass ein regelmäßiger Check verbunden mit Gesundheitstraining die Gefahr eines Infarkts um 22 Prozent reduziert. Bei Hochrisikogruppen, also Managern mit hohen Cholesterinwerten, die zudem stark rauchen oder Diabetiker sind, sogar um bis zu 50 Prozent."
"Markt und Technik: Gelingt den Führungskräften auch die Umsetzung? - SKOLAMED: Bei einer Wiederholerquote von über 50 Prozent und der Empfehlung, den Check-up alle zwei Jahre durchzuführen, können wir natürlich sehr genau sehen, wie unsere Gesundheits- und Trainingsempfehlungen angenommen werden. Die Führungskräfte von Mitte 30 bis 49 Jahren haben dabei das größte Potenzial von allen, ihre Gesundheitsrisiken positiv zu beeinflussen. Führungskräfte sind generell - was die Umsetzung der empfohlenen Maßnahmen angeht - eine dankbare Klientel. Sie sind es gewohnt, auf der Grundlage von schlüssigen Argumenten Entscheidungen zu treffen und das schließt ihr eigenes Gesundheitsverhalten mit ein, das beweisen die SKOLAMED-Untersuchungen eindeutig."
"Auf der Kundenliste von SKOLAMED stehen namhafte Unternehmen, darunter neben der LBS Nord weitere Landesbausparkassen, Landesbanken und Sparkassen. Zudem bieten Sparkassenakademien SKOLAMED - Seminare für Führungskräfte an. "Nicht nur Top - Manager stoßen in ihrem Job an körperliche und gesundheitliche Grenzen", erklärt etwa Martina Spichal - Mößner von der Deutschen Sparkassenakademie in Bonn. "Wir wollen durch das Seminar den oberen Führungskräften verdeutlichen: Tut etwas für Eure Gesundheit - und zwar präventiv!" [mehr]
"Zu fettes Essen, zu wenig Bewegung, Rauchen, Alkohol, Süßigkeiten, Stress - jeder kennt die tagtäglichen kleinen Sünden. Das Schlimme daran: Das Infarktrisiko ist ein schleichender Prozess, man merkt es nicht. Nur elf Prozent der Männer gehen zur Vorsorge, bei den Frauen ist es immerhin jede dritte. Die meisten Männer denken aber erst um, wenn sie den ersten Herzinfarkt überlebt haben. Ihr Unternehmen hat der Krankenhausaufenthalt und die anschließende Rehabilitationsphase in der Zwischenzeit viel Geld gekostet....Ein Unternehmen, das seit 1987 erfolgreich auf dem Gebiet des betrieblichen Gesundheitsmanagements tätig ist ist die SKOLAMED GmbH...Deren Erfolgszahlen sprechen für sich. Vor allem die am meisten gefährdeten Personen hatten bei einer zweiten Untersuchung deutlich bessere Werte. Das rechnet sich auch für deren Arbeitgeber oder den eigenen Betrieb."
"Wie wird man wirklich fit? Ganz einfach: durch Bewegung! Jeder Schritt zählt, egal ob beim Rasenmähen, Treppensteigen oder beim Gang durch die Büroräume ist eine - wenn auch relativ kleine - Laufleistung... Das Aktivität ein Segen ist, belegt die legendäre amerikanische Pfaffenberger - Studie, die über Jahrzehnte Probanden auf ihre Lauf- bzw. Schrittleistung hin testete. Ergebnis: Hohes Alter und solide Gesundheit sind denen vergönnt, die täglich ca. 10.000 Schritte (rund acht Kilometer)marschieren. Das PEDOMED - Konzept (... zur Unterstützung hierfür) entwickelte das Gesundheitsunternehmen SKOLAMED vor rund einem Jahr. Herzstück ist der kleine schwarze Schrittzähler, nicht größer als eine Streichholzschachtel - nur schicker. Er misst, am besten am Gürtel befestigt, die Anzahl der absolvierten Schritte und Kilometer sowie den Kalorienverbrauch."
"Manager früh in Gefahr - Deutschlands Bosse sind im Alter zwischen 40 und 49 Jahren dem höchsten Infarktrisiko ausgesetzt. Das ist das Ergebnis einer Studie des Gesundheitsunternehmens SKOLAMED an insgesamt 5.730 untersuchten Personen über einen Zeitraum von zwölf Jahren. Ab Mitte dreißig steigt bei Managern das Risikopotenzial merklich an."
"Für gestresste Führungskräfte mit wenig Zeit ist das neue Angebot des Gesundheitsdienstleisters SKOLAMED auf dem Petersberg in Königswinter bei Bonn konzipiert. Durchgeführt werden dort ein- bis eineinhalbtägige Gesundheits-Check-ups. Wer mehr Zeit hat, kann sich allerdings auch für längere Zeit in dem von der Hotelgruppe Steigenberger geführten Gästehaus Petersberg einquartieren und ergänzende Programme in Anspruch nehmen. Zur Auswahl stehen auch persönlich gestaltete Coachings, Gesundheitsseminare und in Tagungen integrierbare Gesundheitsbausteine mit den Schwerpunkten work-life-balance, Fitness, Stressmanagement, Führungskompetenz, Risikofaktoren oder Teamtraining."
"Die SKOLAMED Präventionsklinik im Gästehaus Petersberg hat spezielle Gesundheits-Check-ups entwickelt, um für die individuelle Gesundheit den größtmöglichen und nachhaltigsten Nutzen zu erzielen....Ein kompetentes Ärzteteam, Ernährungs-, Sportwissenschaftler und weitere Gesundheitsprofessionen sowie moderne Medizintechnik gewährleisten eine optimale Betreuung."
"Kranke Mitarbeiter kosten Geld. Neben Fehlzeiten ist der Informationsverlust im Unternehmen nur schwer zu kompensieren. Präventive Gesundheits-Checks und -Trainings können Gesundheitsrisiken reduzieren. Die Langzeitstudie des Gesundheitsdienstleisters SKOLAMED zeigt: Ein in die Gesundheitsvorsorge investierter Euro zahlt sich bis zu 25fach aus."
"Manager im Alter zwischen 40 und 49 setzen sich dem höchsten Infarktrisiko aus. Investitionen in Gesundheits-Check-ups rechnen sich. Für jeden Euro, den Unternehmen in Gesundheits-Check-ups für ihre Führungskräfte investieren, bekommen sie zwischen 1,34 € und 24,50 € zurück.“ Das Gesundheitsunternehmen Skolamed GmbH belegt diese Zahlen anhand einer aktuellen Studie. Außerdem legt die Erhebung an über 5000 untersuchten Personen offen, dass sich Deutschlands männliche Manager im Alter zwischen 40 und 49 Jahren dem höchsten Infarktrisiko aussetzen. Die positive Nachricht: Diese Führungskräfte haben gleichzeitig das größte Potenzial, die Gesundheitsrisiken positiv zu beeinflussen. Check-ups leisten dabei wichtige Unterstützung. Skolamed-Geschäftsführer Michael Treixler: "Die Check-ups sollen vor allem der Erstellung eines Konzeptes zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit und der Vermittlung von systematischen Trainingsmethoden dienen." "
"Teilnehmer (an SKOLAMED-Maßnahmen) mit einem eher ungünstigen Verhalten und den daraus resultierenden Risikofaktoren Beginnen in aller Regel ihren Lebensstil positiv zu verändern, wenn ihnen erst einmal klar geworden ist, dass der Infarkt die bittere Alternative sein dürfte. Mehr körperliche Bewegung, eine ausgewogene Ernährung, besseres Stressmanagement und eine merkliche Veränderung im Umgang mit Genussmitteln tragen maßgeblich zu einer insgesamt höheren Leistungsfähigkeit im Unternehmen bei. "
"Mit dem Petersberg schaffen wir über unser bewährtes effektives Check-up Angebot hinaus, durch Ambiente und Lage optimale Rahmenbedingungen für eine nachhaltig wirkende Gesundheitsprävention“, so SKOLAMED-Geschäftsführer Michael Treixler. „Damit besitzt die Gesundheitsprävention eine neue namhafte Adresse in Deutschland."
"Gestresste Manager joggen auf Clintons Pfaden ...... Dennoch sollen nicht die Apparate, sondern die sprechende Medizin auf dem Petersberg im Vordergrund stehen. ‚Unsere Ärzte nehmen sich viel Zeit, einer untersucht nur zwei bis drei Personen pro Tag’, sagt Malte Klemusch von SKOLAMED. Gemeinsam mit Horst Jüntgen, Hoteldirektor auf dem Petersberg, präsentiert er die neue Errungenschaft hoch über dem Rhein. Gesundheitstraining, Seminare oder Gesundheits-Check-ups in einem oder anderthalb Tagen bietet die Präventionsklinik auf dem Petersberg an."
"Bewegungsmangel, sagt Treixler, ist einer der Hauptrisikofaktoren für die Zivilisationskrankheiten: Diabetes, Bluthochdruck, Herzinfarkt. Krankheit, so Treixler weiter, kostet nicht nur die Gesundheit, sondern auch viel Geld. Einen Arbeitgeber kann das teuer zu stehen kommen. Deshalb sollte gerade er ein Auge auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter haben. Und hier setzt die Strategie von SKOLAMED an... Angefangen hat die Firma mit der Betreuung von Sportlern. Heute aber gehören u.a. gut 30 Dax-notierte Unternehmen zur Kundschaft: Die schicken ihre Mitarbeiter - manchmal deren Lebenspartner gleich mit - in die Hände der Gesundheitsmanager. Sie wollen langfristig für ein ausgewogenes Verhältnis von Arbeit und Entspannung sorgen."
"Fitness fördert Firmenkultur ......Während sie auf der Karriereleiter die größten Schritte machen, ist das physische Leben von Fach- und Führungskräften häufig von Bewegungsarmut und Stress geprägt...........Vielversprechende Erfolgsaussichten für betriebsinternes Gesundheitsmanagement. Längst haben Unternehmen mit bekanntermaßen guter Führungskultur und einem positiven Arbeitgeberimage das Thema Gesundheitsvorsorge auf die Agenda gesetzt......... Michael Treixler von SKOLAMED macht noch eine zusätzliche Rechnung auf. Der Sportwissenschaftler argumentiert ganz im Duktus seiner heutigen Klientel: ‚Präventive Maßnahmen bringen einen Return on Invest zwischen 1,34 und 24,5 Euro.’ Allein jeder Herzinfarkt kostet das Unternehmen etwa 100.000 Euro rechnet Treixler vor."
"Der Gesundheitsdienstleister SKOLAMED bietet Unternehmen einen speziell für Deutschland entwickelten Gesundheitsprofiltest an. Damit kann in den Firmen Gesundheitsprävention betrieben werden. – ‚Unternehmen, die aktiv Gesundheitsprävention betreiben wollen, erhalten ein Instrumentarium, dass es ihnen ermöglicht, den Zustand und die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter zu ermitteln’, erläutert Malte Klemusch von SKOLAMED. Personalabteilungen bekämen so ein Kontroll- und Entwicklungsinstrument für zurückliegende oder künftige Gesundheitsmaßnahmen."
"Fit zum Führen .............. Sie sind eine echte Risikogruppe: Deutschlands Manager haben im Alter zwischen 40 und 49 Jahren das höchste Infarktrisiko – und männliche Führungskräfte liegen in ihrem Risikoprofil um 7o Prozent über dem weiblicher Kolleginnen. Die trifft das Herzinfarktrisiko dafür ab 50, und als 60jährige sind sie als Risikofälle den Männern gleich. Auch bei Risikofaktoren wie Cholesterin und Blutdruck ist der Mann bis Mitte / Ende 50 das deutlich schwächere Geschlecht. Es gibt aber auch gute Nachrichten für die Führungsetage. Wer zwischen Mitte 30 und Ende 40 in seine Gesundheit investiert und seine Lebensumstände ändert, hat die besten Chancen auf eine gesunde Zukunft,“ so die Ergebnisse der neuesten SKOLAMED-Studie."
"Für Unternehmen und Führungskräfte bietet das auf rund 300 m² entstandene Gesundheitszentrum die Möglichkeit, in angenehmem Ambiente, exklusiver Lage und über alle Verkehrswege schnell erreichbar, individuelle Gesundheitsprävention zu betreiben. Die Gesundheits-Check-ups von SKOLAMED werden kompakt an ein bis anderthalb Tagen durchgeführt und sowohl als medizinischer Check-up oder in Kombination mit individuellem Gesundheitstraining angeboten. Diese Besonderheit im Zusammenwirken von Medizinern und Sport- und Ernährungswissenschaftlern erlaubt es den Teilnehmern, ihre ermittelten individuellen Gesundheitsergebnisse noch an Ort und Stelle in alltagstaugliche Verhaltensmuster umzusetzen und zu Hause weiterzuführen."
"Die Internistin und ehemalige Leistungssportlerin Ursula Hessenbruch begründet die Erfolgsquote von SKOLAMED nüchtern: ‚Manager sind gewohnt, aufgrund einer Faktenlage Entscheidungen zu fällen. Wir liefern ihnen nachweisbare medizinisch – wissenschaftliche Gründe, dass sie durch ein gesünderes Leben auch leistungsfähiger werden. Das überzeugt sie.’ Etwa 80 Prozent der Teilnehmer würden sich überschätzen, etwa 15 Prozent der 5.500 untersuchten Teilnehmer gehören sogar der höchsten Risikogruppe an."
"Wenn die Ehe- und Lebenspartner gemeinsam an gesundheitsfördernden Maßnahmen teilnehmen, begünstigt dies das Gesundheitsverhalten. Es kommt zu verbesserten Gesundheitswerten."

